Orgeldatenbank Bayern

Orgeldatenbank Bayern Version 5 (2009), hrsg. von Michael Bernhard

Die Orgeldatenbank wurde von der Gesellschaft für Bayerische Musikgeschichte e.V. herausgegeben (siehe: https://gfbm-online.de/veroeffentlichungen/orgeldatenbank-bayern).

Aus der Beschreibung:

    Die Datenbank umfasst über 30.000 Datensätze mit rund 10.000 Dispositionen. 
    Es wurden Informationen von Orgelbauern sowie die komplette Bibliographie zum Orgelbau in Bayern ausgewertet. 
    Die Datenbank enthält ferner eine umfassende Bibliographie zum Orgelbau in Bayern (über 2.200 Titel) 
    sowie Kurzbiographien zu über 950 Orgelbauern.


Mit freundlicher Genehmigung der Gesellschaft für Bayerische Musikgeschichte steht hier eine Kopie der Datenbank zur Verfügung und kann mittels einfacher Abfragen durchsucht werden.

Dafür gibt es folgende Funktionen:



Standorte

Die Standorte der Orgeln in der Orgeldatenbank wurden mit Hilfe von Kirchenstandortlisten, die aus Wikipedia, Wikidata und OpenstreetMap (OSM) erstellt wurden, zugeordnet.
Wikipedia
In den Wikipedia-Artikeln wird in der Regel auf ein Wikidata-Datenobjekt verwiesen und fast immer sind die Geo-Koordinaten angegeben.
Wikidata
Bei Wikidata-Datenobjekten wird meist der Standort angegeben und, falls vorhanden, ein Link auf einen Wikipedia-Artikel.
OpenStreetMap
In OSM sind sehr viele „Andachtsstätten“ verzeichnet, die zuweilen mit Tags versehen sind, die auf Wikidata-Objekt oder Wikipedia-Artikel verweisen.


Mit Hilfe eines Skriptes (Knopf „Nähe“ bei Orgeleinträgen und Landkreislisten) können aus diesen Listen die zu einem bestimmten Ort nächstgelegenen Einträge ausgegeben werden. Die Entfernung (Spalte Entf.) wird dabei in Metern angezeigt.

Falls einem Eintrag aus diesen Listen einem Eintrag in der Orgeldatenbank zugeordnet werden kann, wird er grün hinterlegt dargestellt.



Anmerkungen


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